Willkommen bei modellbaugips

  • Über dentona
    • Historie
    • Philosophie
  • Kontakt
    • Verkauf
    • Verwaltung
  • Bildergalerien
    • Mittelalter Burg
    • fort capuzzo
    • Großdiorama
  • Berichte
  • Shop
    • Gipse
    • Zubehör
Hauptmenü
  • Startseite
  • FAQ
  • Neuigkeiten
  • Weblinks
  • Impressum

Berichte

Stilgerechter Auftritt in Leipzig

PostDateIcon Donnerstag, 22. Oktober 2009 um 07:12 Uhr | PostAuthorIcon Author: SHi | PDF Drucken E-Mail

Bayerischer Bahnhof in Leipzig

Mit einem maßstabsgetreuen Modell des Bayerischen Bahnhofs präsentierte sich dentona  stilecht in Leipzig.

Das von Holger Schramm (www.gatra-modellbau.de) in liebevoller Handarbeit gefertigte Prachtstück aus dentona-Modellbaugipsen fand viele Bewunderer.
Oft mussten wir uns jedoch dafür rechtfertigen, dass unser Bahnhof auf den Schienen steht und nicht -wie derzeit das Original- daneben.
Arkaden aus form-plaster, farblich gestaltet vom AKF

 

Wie gut sich die dentona-Gipse verarbeiten lassen, konnten die kleinen und großen Messebesucher bei den verschiedenen Workshops des BDEF im Junior-College, sowie beim Arbeitskreis Frauen selbst testen.
Hier wurden vor allem mit form-plaster Silikon-Formen ausgegossen und farblich gestaltet.

Alles in allem zeigte sich das Leipziger Publikum interessiert, fachkundig und beeindruckt von der Qualität und Vielfalt der dentona-Modellbauprodukte. 

 

Aktualisiert (Donnerstag, 22. Oktober 2009 um 07:14 Uhr)

 

Granieren, Patinieren und Co.

PostDateIcon Dienstag, 19. Mai 2009 um 08:36 Uhr | PostAuthorIcon Author: SHi | PDF Drucken E-Mail

Granieren

... ist die Technik, mit einem fast trockenen Pinsel Farbe auf erhabene Stellen aufzutragen.  Man nennt es auch Lichter setzen. Dieses basiert auf der Maltechnik, dabei werden sehr helle Farben verwendet. Diese in einem flachen Winkel über die zu behandelnde Oberfläche streifen. Es kann auch mit einem trockenen, fusselfreien Tuch oder Schwamm nachgewischt werden. Die Farbe bleibt dann an den behandelten Flächen haften. Wichtig ist es, dass keine Farbe in Vertiefungen verläuft. Durch diese Technik wird die Plastizität des behandelten Objektes zur Wirkung gebracht.

Es bietet sich an, die Graniertechnik beim Landschaftsbau anzuwenden, um leicht hervorstehende Strukturen bei Felsformen zu betonen.

Weiße Farbe ist beim Granieren absolut zu vermeiden!

Frisch aufgetragene Farben hellen nach dem Trocknen auf!

Es können alle Arten von Abtönfarben und Acrylfarben verwendet werden. Diese sollten aber immer mit Wasser verdünnt werden, da es ansonsten zu einer Verschmierung von sehr feinen  Strukturen wie z.B. Mauerfugen kommen kann.

Des Weiteren bietet der Fachhandel auch spezielle Farben mit einer feineren Farbpigmentierung an.

Bei der Farbgebung soll darauf geachtet werden, dass die Farbtöne von dunkel nach hell aufgetragen werden.

 

Patinieren

... ist eine Farbbehandlung um beispielsweise den Farbglanz von Plastikbausätzen zu nehmen. Auf diversen Objekten Alterungsspuren  und Verschmutzungen darzustellen. Mauerfugen gestalten u.a.

Die sogenannte Wischtechnik hat sich im Allgemeinen zur Farbbehandlung bewährt. Es können dazu normale Modellbaufarben und Acrylfarben auch Plakafarben verwendet werden. Im Künstlerbedarf und Modellbauzubehör gibt es ebenfalls eine vielfältige Auswahl an Farben und auch komplette Farbsätze zur Alterung. Ansonsten kann man sich sein Schmutzwasser oder die Farbe zur Mauerfugendarstellung auch selber anmischen. Dazu sollte ein Tropfen Spülmittel in die Farbmischung gegeben werden. Dieses unterstützt das verlaufen des Wassers und es kriecht regelrecht z.B. in die Mauerfugen hinein.

 

Nach dem Auftragen der Farbe mit Pinsel oder Wattestäbchen  erfolgt das sofortige Wiederabwischen mit Wattestäbchen oder Lappen. So bleibt die Schmutzfarbe in den Vertiefungen haften und erzeugt eine gewollte Tiefenwirkung.


Beim Patinieren gilt: Weniger ist oft mehr, also nicht gleich alles voll schmieren, sondern sich ganz langsam zum gewünschten  Ergebnis hintasten.

 

Gravieren

... mittels scharfen Werkzeugen, wie Messer, kleinen Schraubenzieher, Stecheisen u.a. wird beim Landschaftsbau und dem Formenguss der aufgetragene Gips bearbeitet durch ritzen, kratzen und schaben. Der Gips sollte noch nicht durchgetrocknet sein, um sich diesen Arbeitsvorgang zu erleichtern. So kann der aufgetragene Gips auf vielfältigster Weise bearbeitet werden.

Gipsfelsen

... werden direkt auf die Grundlandschaft modelliert und so die grobe Struktur vom Berg oder der Bergformation dargestellt. Hierbei ist es notwendig von vornherein auf eine einheitliche Schichtung der Felsen zu achten und nicht  kreuz und quer zu modellieren.

Je nach Vorbild ob Schiefergebirge, Sandsteingebirge u.a. wird die Felsformation individuell aufgetragen.

Die Feinarbeit (Gravieren) erfolgt mit einem Schraubenzieher, Stecheisen oder Messer im noch nicht durchgehärteten Gips. Wichtig sind dabei vor allem scharfe Kanten und klare Strukturen einzuarbeiten. Da sich ansonsten der sogenannte Softeisfelsen bildet.

 

Felsen einfärben

In der Natur als Vorbild geht die Farbgebung der Felsen von schiefergrau über Sandstein -Darstellung bis kreideweiß für Kreidefelsen.

Als erstes wird die gesamte zu behandelnde Fläche mit einer hellen Farbe grundiert. Wer dazu abgetönte Wandfarbe nimmt, muss diese gut verdünnen, da sonst die mühsam herausgearbeiteten feinen Felsstrukturen gleich mit zugeschmiert werden. Grundiert wird die zu behandelnde Fläche um die feinen Poren des Gips welche evtl. vorhanden sind zu verschließen. Des Weiteren nimmt der aufgetragene und durchgetrocknete Gips die dünne Farbe auf und saugt so Feuchtigkeit auf. Dadurch verlaufen die im nächsten Arbeitsgang erforderlichen Farbaufträge besser und die Farbe wird nicht gleich vom trockenen Gips eingesogen. Es kann auch Tiefengrund aus dem Malerbedarf genommen werden.

Nach dem Trocknen der Grundierung werden die Felsspalten und Ritzen mit einer dunklen Farbgebung betont. Dieses kann unter Umständen mehrmals geschehen, je nachdem wie der Gips die Farbe aufnimmt. Hierzu mischt man sich ein sehr dunkles Braun mit Grün und Violett an. Kein reines Schwarz verwenden da die Felsen dadurch leblos wirken.

Nun erfolgt der Farbtonauftrag der darzustellenden Felsformation, mit ihrer spezifischen Farbgebung je nach Felsart. Diese Farbe sollte man sich im Vorfeld anmischen bis man den Farbton gefunden hat, welchen man haben möchte. Dann noch eine Farbmischung in etwas helleren und eine Farbmischung im dunkleren Farbton herstellen. Diese drei Farbmischungen im Nass-in-Nass-Verfahren auf den Berg auftragen.

Mit diesen in der Regel drei helleren Farbtönen als der zuvor in den Felsspalten eingebrachte dunkle Farbton wird nun dem Felsen wie man so schön sagt: Leben aufgehaucht.

 Nach dem Trocknen der Farbe zeichnet sich in den Vertiefungen des Felsen der zuvor dunklere Farbton eindeutig ab.

Wichtig! Alle Farben müssen ineinander überlaufen, daher Nass in Nass auftragen!

Nach dem Trocknen der Farbe werden Lichter gesetzt, auch Granieren genannt.

Mit einem fast trockenen Pinsel oder Schwamm wird die hellste Felsfarbe auf die erhabenen Kanten und Strukturen der Felspartie gesetzt (s.o.).

Somit erhöht sich die dreidimensionale Wirkung des Gebirges.

 

Felsbau

... ist eine Wissenschaft für sich. Hierzu gibt es viele Publikationen in der Fachliteratur. Um nur einige zu nennen:

  • ·        Gelände grob vormodellieren. (z.B. mit Fliegendraht)
  • ·        Gips in der benötigten Schichtdicke auftragen.
  • ·        mit Stechbeitel und anderen Werkzeugen Felsstruktur in den noch feuchten Gips
             eingravieren.
  • ·        Modellieren mit Styropor oder Styrodur
  • ·        gegossene Felsen aus Silikonformen
  • ·        gebrochene Hartfaserstücke für Schichtgestein

 

Landschaftsaufbau.

Um eine Landschaft, welche einen erhaben Eindruck darstellen soll (in der Natur ist schließlich auch nichts platt und eben), muss eine Landschaftsgrundform hergestellt werden. Dieses ist auf vielfältigste Art und Weise möglich und in der Modellbau-Fachliteratur ausgiebig beschrieben.
Hier nun einige Beispiele:

  • ·        Fliegendraht auf Sperrholzspanten
  • ·        Montageschaum mit Gipsüberzug
  • ·        Pappmachee
  • ·        Styropor oder Styrodur aufbauten

Viele Wege führen zum gleichen Ziel und daher sollte es jedem selbst überlassen bleiben, welche Bauart verwendet wird.

W. Maass

 

 

Aktualisiert (Freitag, 06. November 2009 um 08:20 Uhr)

 

Modellbaupark Markkleeberg-Auenhain

PostDateIcon Dienstag, 12. Mai 2009 um 13:31 Uhr | PostAuthorIcon Author: marc huett | PDF Drucken E-Mail
Südlich von Leipzig entsteht mit dem Leipziger Neuseenland eine einzigartige Seenlandschaft auf rekultiviertem Tagebaugebiet.

Am Markkleeberger See finden Liebhaber von Modelleisenbahnen und Familien, die mit ihren Kindern ein schönes Ausflugsziel suchen, den Modellbaupark von Frank Wackernagel.

Direkt oberhalb des Sees am Silberschacht liegt der kleine Park, auf den man durch den ausgestellten Original Eisenbahnzug gleich aufmerksam wird.
Auf ca. 600 m Streckenlänge fahren mehrere Dampf und Akku-Lokomotiven, wenn sie nicht im großen, 10-ständigen Ringlokschuppen ruhen.

Im Eintrittspreis enthalten ist pro Person eine Rundfahrt mit einer der Großbahnen.
Wer noch auf die Bahn warten muss, kann dies bequem am überdachten Bahnhof tun, entweder mit Blick auf den Originalzug oder auf die Modellgebäude im Grünen.

Kinder haben Spaß an der kleinen Garteneisenbahn, die sie durch Knopfdruck selbst in Gang setzen können…oder auch an der Fortbewegung auf Schienen mittels Draisinen.
Für das leibliche Wohl sorgen zwei Imbissstände am bzw. auf dem Gelände des Parks. Als Toilette dient eine Mietkabine, also besser vorher noch mal gehen.

 

 

Aktualisiert (Freitag, 06. November 2009 um 08:22 Uhr)

 

Copyright © 2009 dentona AG.
All Rights Reserved.

Homepage created by Marc Huett.